19.07.2017 in Pressemitteilungen

SPD Ost fordert „Bänkle-Initiative“

 

Welche Sorgen und Probleme die Menschen im Stuttgarter Osten bewegen, das versuchte die SPD Stuttgart-Ost mit seinen aktuellen Standaktionen am Ostendplatz und in Gablenberg herauszufinden. Hierbei konnten Passanten auf einer großen Karte des Stadtbezirkes mit beschrifteten Fähnchen zeigen, wo sie Handlungsbedarf in ihrer Nachbarschaft sehen.

12.07.2017 in Pressemitteilungen

Helga Geprägs und Elfriede „Efo“ Leonberger erhalten die Willy-Brandt-Medaille

 
Vlnr: Geprägs, Campolieti, Leonberger

„Wie niemand anderes steht ihr beide für die SPD Stuttgart-Ost“, begründet der Vorsitzende der SPD Stuttgart Ost, Daniel Campolieti, die Ehrung und verleiht Helga Geprägs (79) und Elfriede „Efo“ Leonberger (80) die Willy-Brandt-Medaille. Die Willy-Brandt-Medaille ist die höchste Auszeichnung der SPD und ehrt Mitglieder, die sich in besonderer Weise für die Sozialdemokratie verdient gemacht haben.

28.05.2017 in Pressemitteilungen

Seilbahn in den Nahverkehrsentwicklungsplan aufgenommen

 

Der vor wenigen Tagen veröffentlichende Entwurf des Nahverkehrsentwicklungsplans für Stuttgart bringt für den Stadtbezirk eine positive Überraschung. Darin findet sich auch der im Dezember 2016 von der SPD Ost eingebrachte und vom Bezirksbeirat verabschiedete Vorschlag einer Seilbahnverbindung zwischen Ostendplatz und Pragsattel via Mineralbäder wieder.

28.03.2017 in Pressemitteilungen

Neuer Vorstand im Waldheim Raichberg – ein Waldheim für Alle

 
Claus Beneld und Bernd Kaczmarek

Das Waldheim Raichberg hat eine lange Geschichte. Der 1932 gegründete Verein besteht bereits seit 80 Jahren. Einst entstanden aus einem Zusammenschluss von Arbeitersportlern wurde es 1933 wieder von den Nazis aufgelöst. Durch die Fliegerangriffe 1944 völlig zerrstört, konnte es danach wieder durch Sozialdemokraten aufgebaut werden. Heute ist es als Stuttgarts Geheimtipp für einen familienfreundlichen Brunch am Sonntag bekannt. Nun haben die Mitglieder an der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt.

22.03.2017 in Pressemitteilungen

Wohnraum am Neckar

 

Pressemitteilung Stuttgart, 17. März 2017
Pressekontakt: 

Michael Jantzer

SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Stuttgart II Wilhelmsplatz 10 70182 Stuttgart
 
Tel.: 0160 706 2700

stuttgart@michael-jantzer.de

www.michael-jantzer.de


Stuttgarter Beitrag zur IBA: Wohnen am Fluss Bundestagskandidat Dr. Michael Jantzer fordert mehr Leidenschaft für den Wohnungsbau
 

Stuttgart, 17. März 2017 –

Der SPD Bundestagskandidat Michael Jantzer fordert, dass das freiwerdende Kohlelager am Neckar für intensiven Wohnungsbau genutzt und dabei auf Sozialverträglichkeit geachtet werden soll. Im Stuttgarter Osten werden voraussichtlich schon 2020 große Flächen der EnBW direkt am Neckar zur Umnutzung frei: das ehemalige Kohlelager und voraussichtlich auch das alte Kraftwerk und das Verwaltungsgebäude. Nach Ansicht des SPD Bundestagskandidaten eigne sich die Fläche in besondere Weise als Stuttgarter Beitrag zur IBA 2027 in der Kategorie “Integriertes, urbanes Quartier”. “Die Stadt muss bereits frühzeitig ihr Interesse an den Flächen und Gebäuden gegenüber der EnBW deutlich machen und das entsprechende Baurecht schaffen. Hier könnte ein faszinierendes Zukunftsprojekt für unsere Bürger entstehen”, so Michael Jantzer.
Das ehemalige Kohlelager liegt, nur durch die B10 getrennt, direkt am Fluss. Es sei quasi ein Wassergrundstück. Wenn es gelingt, die Bundesstraße „verschwinden“ zu lassen – durch Überdeckelung, Überbauung, Immissionsschutz oder ähnliches – entsteht ein attraktiver Standort für den Wohnungsbau. Denkbar wäre auch ein Bootsanleger im Neckar, der für dieses Quartier genutzt werden könnte.
Der SPD Bundestagskandidat betont die Notwendigkeit auch neben der Innenverdichtung weitere Flächen für den Wohnungsbau auszuweisen. “Die Wohnungsnot in Stuttgart erfordert mehr Leidenschaft für den Wohnungsbau und mehr Verantwortungsübernahme durch die Stadt. Dafür brauchen wir neue und kreative Ideen für integrierte, urbane Quartiere mit Wohnungen, die man sich leisten kann”, so Jantzer.  
Der Bebauung müsse eine gründliche Bodensanierung vorangehen. Dabei solle auch der Denkmalschutz insbesondere der Erhalt des Entladekrans der “Schiffslände” beachtet werden. “Die Erschließung des Geländes wird kein Heimspiel, sondern benötigt große Anstrengungen. Ich kann mir einen Wohnungsanteil von bis zu 80% vorstellen. Es lohnt sich auf jeden Fall das Gelände umzunutzen”, erläutert Michael Jantzer. Riesiges Potenzial würden auch die nicht mehr benötigten.

01.02.2017 in Pressemitteilungen

Landeseigentum im Leerstand befremdlich

 

Eines der drängendsten Probleme für ganz viele Menschen, die in Stuttgart leben, ist der fehlende und oftmals kaum bezahlbare Wohnraum. Mietwohnungen mit Quadratmeterpreise von bis zu 15.- Euro sind keine Seltenheit. Da finden wir es doch befremdlich und geradezu dreist, dass eine im Eigentum des Landes Baden-Württemberg befindliche große Immobilie seit Jahren leersteht. Mit unserem Antrag zur nächsten Bezirksbeiratssitzung hoffen wir den Anstoß geben zu können, Wohnraum zu schaffen.

 

 

Antrag zur Bezirksbeiratssitzung am 8.2.2017:

 

Die Stadt Stuttgart nimmt unverzüglich mit dem Land Baden-Württemberg Kontakt auf, mit dem Ziel, das Gebäude Hackstraße 86 für Wohnzwecke zu nutzen.

 

Begründung:

Das im Eigentum des Landes Baden-Württemberg befindliche Gebäude Hackstraße 86 steht bereits seit vielen Jahren leer. Bei der akuten Wohnungsnot in Stuttgart ist es in keiner Weise nachvollziehbar, warum eine landeseigene Immobilie über Jahre leer steht und nicht genutzt wird. Dieses Gebäude wäre durch seine verkehrsgünstige Lage und Größe z. B. ideal als Wohnheim für Studenten geeignet. Auch ist es der Bevölkerung kaum vermittelbar, warum gerade eine im Eigentum der öffentlichen Hand befindliche Immobilie ohne Nutzung über Jahre vor sich hinrottet.

 

Daniel Campolieti (SPD Bezirksbeirat)                            Jörg Trüdinger (Fraktionssprecher)

 

20.12.2016 in Pressemitteilungen

Bezirksbeirat Ost spricht sich auf Antrag der SPD für Nord-Ost-Tangentiale und Machbarkeitsstudie aus

 

Der Bezirksbeirat hat an der Sitzung am 14.12.2016 mit wenigen Gegenstimmen den Antrag der SPD Ost für den Nahverkehrsentwicklungsplan zugestimmt. Die SPD forderte darin eine Nord-Ost-Tangentiale, die von der Waldebene Ost bis zur Nordbahnhofstraße über das neu entstehende Rosensteinviertel führen soll. Dies soll auch ergebnisoffen mit einer Seilbahn diskutiert werden.

Ebenso hat der Bezirksbeirat die Stadtverwaltung mit einer großen Mehrheit aufgefordert, die Machbarkeitsstudie der Seilbahn in Vaihingen um die Nord-Ost-Tangentiale zu erweitern. Dann kann frühzeitig Klarheit bestehen, ob die Tangentiale über eine Seilbahn realisierbar sein kann.

„Wir freuen uns über den fast einhelligen Beschluss und gehen fest davon aus, dass die Stadtverwaltung und Gemeinderäte diesen in ihrem Handeln berücksichtigen“, so Daniel Campolieti, Vorsitzender der SPD Ost und führt fort: „Verkehrspolitik muss man auch mal anders und visionärer denken.“

18.11.2016 in Pressemitteilungen

Interimstheater im Stuttgarter Osten prüfen

 

Interimstheater im Stuttgarter Osten prüfen

                                       

Die SPD-Bezirksbeiratsfraktion fordert in einem Antrag die Stadtverwaltung auf, zusammen mit dem Land zu prüfen, ob die landeseigene Fläche zwischen Neckar-, Sedan-, Reitzenstein- und Metzstraße als Standort für das Interimstheater mit anschließender Nutzung als Konzerthalle geeignet ist. Die Fläche gehört dem Land, ist erkennbar unternutzt (Baracken, leerstehende Gebäude usw.) und hervorragend an ÖPNV und Bundesstraßen angeschlossen. Die Endnutzung als Konzerthalle würde den Bereich Stöckach städtebaulich, kulturell und sozial deutlich aufwerten. Der Stöckach war bereits mit der Rollschuhbahn und der Stadthalle Standort größerer Veranstaltungsräumlichkeiten.

 

 

12.11.2016 in Pressemitteilungen

Stadtbezirke Nord und Ost mit Seilbahn verbinden

 
Schwäbische Kronik

SPD Ost schlägt direkte Tangentiale vor

Die Mitgliederversammlung der Sozialdemokraten im Stuttgarter Osten hat sich einstimmig für eine neue direkte ÖPNV-Verbindung zwischen den Stadtbezirken Nord und Ost ausgesprochen. Der Linienverlauf soll vom Nordbahnhofviertel über das neu entstehende Rosensteinviertel bis hoch zur Waldebene Ost führen. „Die neue Tangentiale könnte mit einer Seilbahn betrieben werden.“ so Daniel Campolieti, Vorsitzender der SPD im Osten. Die Bezirksbeiratsfraktion wird dieses Vorhaben in den Bezirksbeirat einbringen. „Ziel ist die Aufnahme der Tangentialen in den Nahverkehrsentwicklungsplan.“ führt Campolieti fort.

30.04.2016 in Pressemitteilungen

Ausreichend Mittel für Internationale Vorbereitungsklassen

 

Die SPD-Fraktion im Bezirksbeirat Ost fordert die Stadtverwaltung an der nächsten Bezirksbeiratssitzung auf, ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, um den bis zu 250 Kindern der Internationalen Vorbereitungsklassen (IVK) die Teilnahme am Ganztagsbetrieb und dem Schulmittagessen zu ermöglichen. Hierfür sollen finanzielle Mittel für zusätzliche Schulsozialarbeit bereitgestellt werden.

Internationale Vorbereitungsklassen sind Klassen für Schülerinnen und Schüler, die als Neuzugang aus dem Ausland nach Stuttgart kommen und oftmals keine oder nur sehr geringe Kenntnisse der deutschen Sprache haben.