Wohnraum am Neckar

Veröffentlicht am 22.03.2017 in Pressemitteilungen

Pressemitteilung Stuttgart, 17. März 2017
Pressekontakt: 

Michael Jantzer

SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Stuttgart II Wilhelmsplatz 10 70182 Stuttgart
 
Tel.: 0160 706 2700

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Stuttgarter Beitrag zur IBA: Wohnen am Fluss Bundestagskandidat Dr. Michael Jantzer fordert mehr Leidenschaft für den Wohnungsbau
 

Stuttgart, 17. März 2017 –

Der SPD Bundestagskandidat Michael Jantzer fordert, dass das freiwerdende Kohlelager am Neckar für intensiven Wohnungsbau genutzt und dabei auf Sozialverträglichkeit geachtet werden soll. Im Stuttgarter Osten werden voraussichtlich schon 2020 große Flächen der EnBW direkt am Neckar zur Umnutzung frei: das ehemalige Kohlelager und voraussichtlich auch das alte Kraftwerk und das Verwaltungsgebäude. Nach Ansicht des SPD Bundestagskandidaten eigne sich die Fläche in besondere Weise als Stuttgarter Beitrag zur IBA 2027 in der Kategorie “Integriertes, urbanes Quartier”. “Die Stadt muss bereits frühzeitig ihr Interesse an den Flächen und Gebäuden gegenüber der EnBW deutlich machen und das entsprechende Baurecht schaffen. Hier könnte ein faszinierendes Zukunftsprojekt für unsere Bürger entstehen”, so Michael Jantzer.
Das ehemalige Kohlelager liegt, nur durch die B10 getrennt, direkt am Fluss. Es sei quasi ein Wassergrundstück. Wenn es gelingt, die Bundesstraße „verschwinden“ zu lassen – durch Überdeckelung, Überbauung, Immissionsschutz oder ähnliches – entsteht ein attraktiver Standort für den Wohnungsbau. Denkbar wäre auch ein Bootsanleger im Neckar, der für dieses Quartier genutzt werden könnte.
Der SPD Bundestagskandidat betont die Notwendigkeit auch neben der Innenverdichtung weitere Flächen für den Wohnungsbau auszuweisen. “Die Wohnungsnot in Stuttgart erfordert mehr Leidenschaft für den Wohnungsbau und mehr Verantwortungsübernahme durch die Stadt. Dafür brauchen wir neue und kreative Ideen für integrierte, urbane Quartiere mit Wohnungen, die man sich leisten kann”, so Jantzer.  
Der Bebauung müsse eine gründliche Bodensanierung vorangehen. Dabei solle auch der Denkmalschutz insbesondere der Erhalt des Entladekrans der “Schiffslände” beachtet werden. “Die Erschließung des Geländes wird kein Heimspiel, sondern benötigt große Anstrengungen. Ich kann mir einen Wohnungsanteil von bis zu 80% vorstellen. Es lohnt sich auf jeden Fall das Gelände umzunutzen”, erläutert Michael Jantzer. Riesiges Potenzial würden auch die nicht mehr benötigten.