Vor der Nominierung durch die Kreiskonferenz der SPD Stuttgart ist es bisher guter Usus, dass sich die Kandidierenden für den Landtag in den jeweiligen Ortsvereinen vorstellen. An der Mitgliederversammlung der SPD Stuttgart-Ost präsentierten sich Ulrike Holch und Dejan Perc für den Wahlkreis 1 (Uhlandshöhe, Gänsheide) und Martin Körner ohne Gegenkandidaten für den Wahlkreis 4 (restliche Ost-Stadtteile). Dejan Perc setze sich bei der Abstimmung des Ortsvereins gegen Ulrike Holch durch. Körner und Perc sind damit von der SPD Ost vorgeschlagen.
Veröffentlicht am 14.06.2010
Heftige Debatte hinter verschlossenen Türen auf Sonderkreiskonferenz - Kein Fraktionszwang bei Abstimmung im Gemeinderat. Von George Stavrakis
Veröffentlicht am 20.05.2010
Stuttgart - Dass sich die SPD-Ratsfraktion nach dem Votum der Parteibasis gegen den Bau des Rosensteintunnels nicht an den Beschluss gebunden fühlt, hat im Rathaus und bei den SPD-Ortsvereinen unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Wie berichtet, hatte eine Sonderkreiskonferenz der Partei am Mittwochabend mit 47 zu 43 Stimmen dem umstrittenen 194-Millionen Euro-Projekt eine Absage erteilt, die Fraktion tags drauf aber entschieden, die für den 20. Mai geplante Abstimmung im Gemeinderat freizugeben. "Wir haben schließlich ein freies Mandat. Die Fraktion entscheidet selbstständig", so der Stadtrat und SPD-Kreisvorsitzende Andreas Reißig, der sich selbst an das Votum der Ortsvereine gebunden fühlt: "Ich werde dem Tunnel nicht zustimmen."
Veröffentlicht am 20.05.2010
Die Fraktion verknüpft ein Ja mit der Verwirklichung von 22 Rückbauten in Wohngebieten. Von Wolfgang Schulz-Braunschmidt
Veröffentlicht am 19.05.2010
Wieder großes Interesse bei Begehung durch Rosensteintunnel
Veröffentlicht am 06.05.2010
Die SPD Stuttgart-Ost lädt herzlich zum 1. Mai, dem traditionellen Tag
der Arbeit, ins Waldheim Raichberg ein. Als Gastrednerin konnten wir
die stellvertretende ver.di-Landesvorsitzende, Dagmar Schorsch-
Brandt gewinnen, die ab 15:00 sprechen wird.
Veröffentlicht am 28.04.2010
Autoröhre unter Rosensteinpark könnte mehr Verkehr bedeuten
Veröffentlicht am 27.04.2010
Rosensteinpark - Die darunter geplanten Röhren mit vier Fahrspuren sind bei der SPD umstritten.
Einen politisch brisanten Spaziergang durch den Rosensteinpark haben
am Samstagnachmittag etwa 80 SPD-Mitglieder unternommen. Zwei
Stadtplaner informierten sie über denvVerlauf des innerparteilich umstrittenen Rosensteintunnels unter dem Park.
Veröffentlicht am 27.04.2010
Am vergangenen Samstag, dem 24. April, luden die SPD Innenstadt-Ortsvereine erneut zu einer Begehung ein. Nach der sehr guten Resonanz auf die erste Veranstaltung rund um das Thema Villa Berg, nahmen auch diesmal mehr als 60 BürgerInnen und VertreterInnen der Partei das Angebot an. Sie informierten sich und diskutierten vor Ort über den Rosensteintunnel und seine Auswirkungen auf die Stadtbezirke.
Veröffentlicht am 25.04.2010
Der Bau des Rosensteintunnels ist abzulehnen. Er führt zu einer
„Stadt-Autobahn“ direkt durch den Stuttgarter Nordosten.
Eine endgültige Entscheidung, den Rosensteintunnel zu bauen, ist längst nicht gefallen, geschweige denn unumstößlich. Richtig ist lediglich, dass ein Grundsatzbeschluss gefasst wurde. Im politischen Prozess sieht das Gesetz nach dem Grundsatzbeschluss noch weitere Beschlüsse, wie beispielsweise den Bebauungsplan vor.
Veröffentlicht am 24.04.2010
Die SPD Stuttgart Ost und die SPD Innenstadt-Ortsvereine laden Sie herzlich zu einer Begehung zum Rosensteintunnel ein. In den bisherigen Veranstaltungen zeigte sich, dass viele BürgerInnen noch nicht ausreichend über dieses Projekt informiert sind. Diese Informationslücke soll mit der Begehung geschlossen werden. Sie findet am 24.4. statt und wird von dem Stadtplaner Jürgen Wolter geleitet. Er wird entlang mehrerer Standorte im Rosenstein-Park und an der Pragstraße u.a. die einzelnen Maßnahmen vorstellen. Startpunkt dieser Begehung ist um 14 Uhr an der Haltestelle Mineralbäder.
Veröffentlicht am 22.04.2010
Auf der Jahreshauptversammlung der SPD Stuttgart-Ost eröffnete der Vorsitzende Daniel Campolieti den Rechenschaftsbericht mit der Aussage: "Wenn wir die Wahlergebnisse im Stadtbezirk für die Arbeit des Vorstands als Messlatte nehmen müssten, dann hätte der gesamte Vorstand spätestens im September 2009 zurücktreten müssen."
Veröffentlicht am 22.04.2010